Segensspaziergang in Woltersdorf

web506/ September 5, 2020/ Allgemein/ 0Kommentare

Ein Samstag-Nachmittag mit 2,5 Stunden. Gutes Wetter. Vier Teilnehmer und zwei MitarbeiterInnen. Nach einer kurzen Erklärung und einer Gebetszeit ging es einen Pfad der Stille entlang. Jeder konnte den eigenen Gedanken und Eindrücken nachgehen oder stille Gebete sprechen. Kurz vor den „Menschenmassen“ und der dichter befahrenen Straße hielten wir inne und den Teilnehmern wurde eine biblische Verheißung zugesprochen. Schließlich kamen wir an die Schleuse in Woltersdorf, gingen hinauf, sahen das Wasser und waren eingeladen, zu überlegen, was in unserem Leben wegfloss, und was zu uns floss. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen auf, so dass jede Person genügend Zeit hatte, um davon zu erzählen, was gerade beschäftigt. Wir bewegten uns in das Forstgebiet von Woltersdorf, in der Nähe der Maiwiese. Halbzeit war dann am Kranichsberg. Wir setzten uns und beschäftigten uns mit einer Achtsamkeitsübung.

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Auf dem Rückweg hatte die andere Person aus der Gruppe Zeit, um zu erzählen. Letztlich landeten wir wieder auf dem Weg der Stille und konnten vieles sacken lassen. Die wirklich letzte Station befand sich dann im EC-Freizeitheim in Woltersdorf. In einem Andachtsraum konnten die Teilnehmer ein Segensgebet empfangen. Dabei gab es durchaus Tränen. Offenkundig hatte sich viel Gutes in den Menschen bewegt. Das Feedback war rundherum positiv und so konnte jeder beschenkt seines Weges gehen.

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